Homepage

Geschwindigkeit & SEO

Es gibt mehrere Gründe, um zu verbessern, wie schnell Ihre Webseiten geladen werden. Eine davon ist die Verringerung der Bounce Rate.

Wenn Ihre Seiten langsam laden und Kunden gehen, bevor sie Ihre Dienste sehen, kann ein Unternehmen nicht wachsen und erfolgreich sein. Eine aktuelle Google-Studie zeigt, dass 53% der Besucher einer mobilen Website eine Website verlassen, wenn das Laden länger als drei Sekunden dauert.

Von zusätzlicher Bedeutung für eine SEO Company ist, dass die Geschwindigkeit der Seitenauslastung derzeit ein Rankingfaktor bei der Desktopsuche ist und die Geschwindigkeit der mobilen Seitenauslastung im Juli 2018 ebenfalls zu einem Rankingfaktor wird.

Ich habe einige häufige Fehler gesehen, welche die Ladegeschwindigkeit einer Seite drastisch beeinträchtigen können. Zum Glück lassen sich viele dieser Fehler schnell und einfach beheben, was gut ist, denn jede Kleinigkeit hilft bei der Verbesserung der Seitenladegeschwindigkeit.

Schauen wir uns zwei häufige Probleme an, die die Geschwindigkeit des Seitenladens beeinflussen und wie man sie korrigiert.

1. Die Größe der Bilder

Die Größe der Bilddateien ist vielleicht der häufigste Fehler, den ich beim langsamen Laden von Seiten finde.

Häufig sind Webmaster, die Inhalte auf unsere Websites hochladen, nicht sehr versiert in der Bildoptimierung oder verstehen nicht, warum es wichtig ist. Das Ergebnis können sehr große Bilder sein, bei denen ein verkleinertes Bild genauso einfach und mit dem gleichen visuellen Ergebnis hätte verwendet werden können.

Je größer das Bild, desto mehr Pixel müssen geladen werden. Um Ladezeit zu sparen, versuchen Sie, Ihr Bild vor dem Hochladen auf die Anzeigegröße zu skalieren, anstatt nur die Größe des Bildes mit Hilfe von HTML-Parametern zu ändern.

Wenn Sie ein Content Management System (CMS) verwenden, gibt es auch viele Plugins, mit denen Sie die Größe von Bildern beim Hochladen auf die Seite ändern können. Wenn Sie unter „WordPress-Plugins zum Ändern der Bildgröße“ suchen, finden Sie viele zur Auswahl, wie z.B. Compressor, der kostenlos ist. Es komprimiert Ihr Bild weiter, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Auf der SEO Hamburg – Website habe ich auch den Tipp gefunden, das Tool tinypng.com zu verwenden, um Bilder zu komprimieren. Sehr praktisch!

Suchen Sie nach einem Werkzeug zur Größenanpassung, das Ihnen eine Vorschau des komprimierten Bildes zeigt, bevor Sie den Sprung machen und das Bild komprimieren. Das kann besonders hilfreich sein, wenn man mit einem Webdesigner zusammenarbeitet, der Bedenken hat, die Bildqualität für die Komprimierung zu opfern.

2. Nicht verwendetes JavaScript

Es ist üblich, dass Websites eine Header-Datei und eine Footer-Datei verwenden, um den Kopf-/Navigationsbereich bzw. Fußbereich der Seiten einzurichten. Da diese Bereiche auf einer Website in der Regel relativ konstant bleiben, bedeutet dies, dass Sie sie einmal programmieren und auf jeder Seite verwenden können.

Es ist wirklich effizient, vor allem bei der Durchführung von Updates. Wenn Sie beispielsweise eine Änderung an Ihrer Navigation haben, nehmen Sie die Änderung einmal in Ihrer Header-Datei vor, und sie wird automatisch auf jeder Seite aktualisiert, die diese Header-Datei enthält.

Ein Problem entsteht mit JavaScript. Es gibt definitiv JavaScript-Elemente, die Sie auf jeder Seite Ihrer Website benötigen – wie z.B. Google Analytics Tracking. Andere Scripte können jedoch nur auf bestimmten Seiten der Website benötigt werden.

Auf manchen Webseiten sind Scripte vorhanden, die im Header aufgerufen aber nur auf manchen URLs benutzt werden. Das JavaScript wird auf jede Seite der Website geladen, unabhängig davon, ob es dort benötigt wird oder nicht. Seiten, die kein JavaScript verwenden, müssen dieses Skript laden, was die Ladezeit der Seite wegen eines Elements erhöht, das nicht einmal auf der Seite benötigt wird.

Bewerten Sie das Script, das Sie in Ihrer Header-Datei verwenden. Ist es notwendig, dass es da ist? Wenn nicht, kann es in den Body-Bereich verschoben werden, so dass das Skript nur auf diese eine Seite und nicht auf jede Seite geladen wird? Hoffentlich ist die Antwort ja.

In diesem Video von Bluehost finden sich noch ein paar weitere tolle Möglichkeiten, die Geschwindigkeit zu verbessern!


2 häufige SEO Fehler

Wenn ich mir Webseiten anschaue, sehe ich in letzter Zeit immer wieder zwei Fehler, die offenbar dieser Tage häufig gemacht werden. Reden wir mal drüber!

1. Priorisierung von Social Media gegenüber Linkaufbau

Viele Firmen und Verlage wenden sich an Social Media, wenn sie gerade neuen Inhalt veröffentlicht haben, um mehr Klicks, Likes und dergleichen zu erhalten. Sobald der Artikel die gewünschte Anzahl von Anteilen erhält, ist es oft verlockend, die Link Building Kampagne komplett aufzugeben und den nächsten Inhalt zu erstellen.

Doch leider gibt es trotz der Tatsache, dass Social Media ein sehr nützliches Instrument zur Förderung von Artikeln ist, keine so große Korrelation zwischen Likes und verbesserten Suchrankings. Klar sind sie wichtig, aber nicht wichtiger als Links. Link Building braucht mehr Zeit und Mühe, aber diese ist es auch wert. Tatsächlich sind Backlinks aus autoritativen Quellen nach wie vor einer der Hauptfaktoren, um in Suchmaschinen einen hohen Rang einzunehmen.

Laut einer aktuellen Studie, in der über 1 Million Google-Suchergebnisse analysiert wurden, zeigte sich, dass die Anzahl der Domains, die auf eine Seite verlinken, mehr als jeder andere Faktor mit Rankings korreliert.

Die Qualität der Backlinks spielt natürlich eine große Rolle bei der Bestimmung des Erfolgs. Wenn man in der Lage ist, sich Links von Websites mit hoher Domainautorität zu verdienen, kann sich das organische Ranking innerhalb weniger Monate stark verbessern. Wenn du aber Links aus schlechter Nachbarschaft erhältst und dir wenig Mühe gibst, kann deine Website von Google abgestraft werden.

Etabliere Autorität, indem du lange Artikel in deiner Nische veröffentlichst. Dann wirst du Links von ganz allein erhalten – denn wenn du deine Leser mittels Facebook auf einen tollen Artikel aufmerksam machst, kann es auch Links regnen.

2. Keine responsive Website haben

Oder: Aua, deine Website tut jedem Benutzer auf Smartphones weh!

SEO ist nicht die Optimierung der Inhalte auf einer Website oder der Verdienst autoritativer Backlinks. Es geht auch darum, die Qualität der Website zu verbessern, insbesondere die Performance auf mobilen Endgeräten.

Laut Googles Mobile Playbook empfehlen rund 60% der Nutzer kein Unternehmen mit einer schlecht gestalteten mobilen Website. Wenn deine Website also nicht für mobile Geräte optimiert ist, verpasst du wertvollen Traffic und Kunden.

Mit dem Mobile-Friendly Test kannst du ermitteln, ob deine Website dem Google-Benchmark für mobil optimierte Websites entspricht. GTMetrix bietet tiefere Einblicke in das, was du tun kannst, um die mobile Benutzerfreundlichkeit deiner Website zu verbessern.